App für Android und iPhone, dazu die Web-Variante: die Android-Fassung 3.8.2 wiegt 47 MB und läuft ab Android 8.0.
Nach dieser Tabelle weißt du, welche Fassung dein Gerät trägt.
Dieser Teil regelt den Weg von der Datei bis zum offenen Spielkonto.
Kurz geklärt, ob sich die Installation überhaupt lohnt: Hier steht, was drinsteckt.
Hier klärt sich, wie die App auf iPhone und iPad landet.
Eine Tabelle zeigt dir, welcher Weg zu deinem Alltag passt, ohne Fachbegriffe.
Die häufigste Sorge zuerst: Es liegt fast nie an deinem Konto, sondern an einer Einstellung.
Danach weißt du genau, ob du installieren kannst oder besser die Web-App nutzt.
Android-Nutzer holen die Fassung bei Google Play, iPhone-Nutzer im App Store, alle anderen im Browser.
Einzahlungslimits, Verlustlimits, Einsatzlimits, Selbstsperre und die Sitzungszeitbegrenzung gelten im App-Konto genauso wie im Browser. Wer mehr braucht, findet Unterstützung bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, bei Anonyme Spieler und im OASIS-Sperrsystem. Alles davon läuft über dein Konto, nicht über das Gerät.
Einsatzlimits. Du legst vor dem Spiel fest, wie viel Verlust eine Sitzung kosten darf, und die App meldet sich, sobald die Grenze erreicht ist.
Selbstsperre. Du pausierst dein Spielkonto für eine feste Zeit; in dieser Phase sind Einzahlungen und Wetten gesperrt, die Sperre lässt sich nicht vorzeitig lösen.
Einzahlungslimits. Du bestimmst, wie viel du pro Tag, Woche oder Monat einzahlen kannst, und die App blockt jeden Betrag darüber ab.
Danach kennst du die Antworten auf die fünf häufigsten Fragen zur Casino-App.
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